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Wo liegt Ihr Problem?

Beschwerden einordnen

Verdauungsbeschwerden können sehr unterschiedlich sein – und ebenso unterschiedlich können ihre Ursachen und Zusammenhänge sein. Entscheidend ist deshalb, die einzelnen Symptome nicht isoliert zu betrachten, sondern gemeinsam mit Vorgeschichte, vorhandenen Befunden und möglichen Einflussfaktoren einzuordnen.

Wählen Sie den Bereich, der Sie am meisten beschäftigt.

Blähungen

Aufgeblähter Bauch, Druck, Beschwerden nach dem Essen.

Blähungen sind keine normale Begleiterscheinung der Verdauung, sondern ein Hinweis darauf, dass Verdauungsprozesse nicht optimal ablaufen. Dahinter können zum Beispiel eine veränderte Darmflora, verstärkte Gärungsprozesse, Unverträglichkeiten oder andere Verdauungsstörungen stehen. Wiederkehrende oder starke Blähungen sollte man deshalb nicht einfach als „normal“ hinnehmen.

Durchfall

Häufiger Stuhlgang, Drang oder wiederkehrende Durchfallphasen.

Anhaltender oder häufig wiederkehrender Durchfall sollte abgeklärt werden. Wenn die Nahrung den Darm zu schnell passiert, können Nährstoffe möglicherweise nicht ausreichend aufgenommen werden. Entscheidend ist deshalb, die Ursache zu finden und gezielt zu behandeln.

Verstopfung

Träge Verdauung oder unvollständige Entleerung.

Verstopfung kann viele Ursachen haben. Unter anderem verändert sich das Mikrobiom mit zunehmendem Alter, was die Darmtätigkeit beeinflussen kann. Auch bestimmte Nährstoffmängel, Ernährung, Flüssigkeitszufuhr oder eine verlangsamte Darmbewegung können eine Rolle spielen.

Bauchschmerzen

Krämpfe, Druck oder wiederkehrende Schmerzen.

Bauchschmerzen oder Krämpfe können durch verstärkte Darmbewegungen, Gasbildung, eine erhöhte Empfindlichkeit des Darms oder andere Verdauungsstörungen entstehen. Die Schmerzen können auch in andere Bereiche ausstrahlen, zum Beispiel in den Rücken.

Unverträglichkeiten

Immer mehr Lebensmittel scheinen Beschwerden auszulösen.

Unverträglichkeiten können den gesamten Organismus belasten und sich nicht nur im Darm bemerkbar machen. Mögliche Begleiterscheinungen sind zum Beispiel Kopfschmerzen, Hautprobleme oder Müdigkeit. Eine genaue Einordnung hilft dabei, mögliche Auslöser zu erkennen.

Wechselnde Beschwerden

Mal Durchfall, mal Verstopfung, dazwischen Phasen, in denen die Verdauung scheinbar normal funktioniert: Gerade wechselnde Beschwerden können es schwer machen, Zusammenhänge und Auslöser zu erkennen. Ein genauer Blick auf den Verlauf, mögliche Einflussfaktoren und vorhandene Befunde kann helfen, ein Muster zu erkennen.

Reizdarm-Diagnose

Sie haben bereits eine Diagnose und suchen ein individuelles Vorgehen.

Die Diagnose Reizdarm erklärt den Namen Ihrer Beschwerden – aber oft noch nicht deren individuelle Ursache. Wenn die Diagnose bereits gestellt wurde, geht es deshalb darum, Ihre individuelle Situation genauer anzusehen und daraus eine gezielte Behandlung zu entwickeln.

Alles untersucht – und trotzdem Beschwerden?

Die Befunde sind unauffällig – die Beschwerden aber nicht.

Unauffällige Befunde bedeuten nicht immer, dass bereits alle möglichen Ursachen ausreichend geprüft wurden. Manchmal fehlt noch ein entscheidender Baustein, manchmal wurden bestimmte Zusammenhänge bislang nicht berücksichtigt. Genau hier beginnt für mich die eigentliche Spurensuche: Welche Untersuchungen liegen bereits vor, was wurde tatsächlich ausgeschlossen – und wo lohnt es sich, noch genauer hinzusehen?

Nicht jede Beschwerde hat dieselbe Ursache. Deshalb beginnt meine Reizdarmberatung immer mit einer genauen Einordnung Ihrer Beschwerden und einer individuellen Diagnostik.

Deutschlandweit online

Sie möchten Ihre Beschwerden systematisch angehen?

In der Online-Beratung schauen wir gemeinsam auf Ihre individuelle Situation – per Video-Call oder Telefon, deutschlandweit.